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Konzepte ähnlich
Bevor man einen für die Zukunft entscheidenden Schritt macht, sollte man wissen, mit wem man diesen tut. Dieses gilt für einen Hausbau genauso wie für ein großes Stadtentwicklungsprojekt. Bei Projekten ist es ein ungeschriebenes Gesetz, dass die letzten oder laufenden Projekte der Projektplaner und Entwickler genauer betrachtet werden.
- Das Projekt des federführenden Architekten Helmut Rübsamen http://www.form-a.de, welches den Plänen des „Michaels4tels“ sehr ähnelt, ist das Stadtentwicklungsprojekt „Lohmarer Höfe“.
Leicht kann man erkennen, dass der Plan aus Lohmar dem Gelderner Plan/Projekt sehr ähnelt. Man könnte glauben, die Pläne für Geldern sind auf die hier gegebene Fläche angepasst wurden.
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Haben wir das nicht schon einmal gesehen ?
Die „Lohmarer Höfe“ sind, wie das „Michaels4tel“, als Nahversorgungszentrum für den Einzelhandel mit Gastronomie, Stadthäusern, Büros und Arztpraxen geplant worden.
Geldern und Lohmar gleichen sich wahrscheinlich im Innenstadtbild sehr. Ob es die mit Durchgängen, verbundenen Plätze sind oder die Tiefgarage oder die Gastronomie mit Brauereikonzept, alles war auch schon für die „Lohmarer Höfe“ genau so geplant.
Wurde uns dieses Konzept nicht als absolutes Novum vorgestellt ?!?
(hier sei der Artikel der Kölner Rundschau empfohlen: http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1143044895307.shtml
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Chronologie “Lohmarer Höfe” :
Wenn man das geplante mit der existierenden Wirklichkeit vergleicht, sollte sich auch der Letzte in Geldern fragen:
„Brauchen wir das?“
Nach „Projektschwierigkeiten“ wurde aus Kostengründen einfach die Tiefgarage in Lohmar ersatzlos gestrichen.
Auch die so schön in das Gesamtkonzept passenden Wohngebäude wird es in Lohmar nicht mehr geben. Das untenstehende Foto zeigt exemplrisch den Stand der Baumaßnahmen an den Lohmarer Höfen (Sommer 2008) „Lohmarer Höfe“ die im Sommer 2007 fertig sein sollten.
Da fehlen wirklich nur noch die Luftballons zur Eröffnung.
So ähnlich wie auf diesem Bild sieht die Baustelle in Lohmar aus. (Stand Juli 2008)
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Wie wird die Gelderner CDU damit umgehen ?
Wenn die Grundstücke rund um das „Michaels4tel“ an einen Investor verkauft werden, welchen Einfluss hat die Stadt dann noch auf Baufortschritt, plangetreue Umsetzung oder auf die Realisierung eines auf ein Minimum abgespeckten Bauvorhabens?
Wer garantiert Geldern, dass die Geschehnisse aus Lohmar nicht auch in Geldern geschehen ?
Für Gelderner Bürger, die Verantwortung für ihre Stadt empfinden, kann es nur eine Stadtentwicklung des „Michaels4tels“ über eine bedarfsgerechte öffentliche Ausschreibung geben.
Die Gespräche mit nur einem Planer und Investorenvertreter, der sich in Geldern gemeldet hat, müssen ein Ende haben.
Oder kaufen Sie auch alles vom erstbesten Vertreter, der vor Ihrer Haustür steht?
Schaut man sich die unten dargestellte Chronologie des Projektes „Lohmarer Höfe“ an, sollten alle Gelderner Bürger hoffen, dass dieses, bleibt die CDU bei ihrem eingeschlagenen Kurs, nicht bei uns genau so kommt.
Bitte bedenken Sie, das hier nur FAKTEN aufgezeigt werden. Diese sind alle zweifelsfrei nachvollziehbar.
Machen Sie sich bitte selber ein Bild:
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Alle Information sind unter den folgenden Links vertiefend nachzulesen (das Projekt Lohmarer Höfe wurde vom gleichen Architekten geplant, der auch die Idee “Michaels4tel” mitentwickelt hat.): http://www.rundschau-online.de/html/artikel/1143044895307.shtml http://www.rhein-sieg-anzeiger.ksta.de/html/artikel/1193144145892.shtml Alle Leser die diese Seite öfter besuchen, werden festgestellt haben, das wir einige Links entfernt haben. Da der Investor probierte das Link-Ziel zu ändern um positiver dazustehen, habe wir beschlossen dies Links komplett zu entfernen. Hier ein aktueller Screenshot aus Lohmar: (Abbildung des Bildschirminhaltes)
der Internetseite der Wirtschaftsförderung Lohmar: freie Gewerbeobjekte (hier im Zustand Rohbau - nie vermietet)

Das entspricht einem Leerstand von etwa 50 % der gesamten Fläche. Wir möchten noch darauf hinweisen, dass die Stadt Lohmar ca. 32.000 Einwohner hat und somit mit Geldern von der Bevölkerungsanzahl vergleichbar ist.
In Zusammenarbeit von T. Mill, A. Thielmann-Rauthe und M. Post
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